Super Yogi

Meine Bewunderung an unsere regelmässigen Yogis! Täglich begrüssen sie uns in unserem Studio, ihre Routine ist fest eingeprägt in die Struktur ihres Tages. Gar nicht mehr wegzudenken ihre Präsenz und leer scheint der Platz wenn sie nicht da sind unsere treuen Teilnehmer.

Wie machen sie es? Die hunderte von Asanas die sie bereits wiederholt haben, manchmal mit mehr Enthusiasmus und manchmal mit etwas weniger. Wie behalten sie die Motivation für die tägliche Praxis?

Die Abwechslung der Klassen, der Lehrerinnen und des Zeitplans helfen in die Gegenrichtung des Autopilots zu reisen. Wenn wir mit einem herbstlichen Gefühl des schläfrigen Da-seins verwachen, ist die Lust den Morning Kick zu geniessen weit weg der Komfortzone. Die Kraft der Erinnerung, wie sich die morgendliche Yogapraxis jedoch anfühlt, hilft dem Anziehen der Leggins.

Oder die themenbezogenen Workshops im Studio, wo die Passion der Lehrerin ein neues Licht entfacht in der Quelle der eigenen Praxis, bringt eine enorme Kraft in die oft-praktizierten Helden, Hunde und Chaturangas.

Die Erkenntnis wenn man denkt man braucht Power und nach der dritten Erhebung ins volle Rad (urdhva Dhanurasana) plötzlich verschwitzt auf der Matte zu beten beginnt hinterlässt Spuren.

Das Nichtwissen was einem erwartet in der Wochenendklasse, ob purer Genuss oder doch etwas Anstrengung. Ob Mantren gesungen werden, Savasanas lange oder kurz gehalten werden. Ob wir aufstehen zum Praktizieren und ob wir mit OM beginnen. Die Chance das alles anders kommt lässt uns die Matte ausrollen.

 

Begin again Living Yogi